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Frauen-Fußball-EM im Livestream: Halbfinale! England – Schweden live sehen


England oder doch Schweden – wer darf in das Finale der Frauen-Fußball-EM einziehen? Am heutigen Dienstag findet das erste der beiden Halbfinalspiele statt. Morgen treten dann Deutschland und Frankreich gegeneinander an. Wer sich über das erste Ticket ins Finale freuen kann und wo Sie das Spiel im Livestream sehen können, das verraten wir Ihnen hier.

Frauen-Fußball-EM im Livestream: So sehen Sie das Halbfinale England – Schweden live

Schweden ist nach England und Deutschland in das Halbfinale der Fußball-Europameisterschaft der Frauen eingezogen. Der Titelgewinner von 1984 mühte sich am vergangenen Freitagabend vor rund 7500 Zuschauern in Leigh im Viertelfinale zu einem 1:0 (0:0)-Erfolg gegen Außenseiter Belgien.

Das Halbfinale der Frauen-EM LIVE auf Joyn

England – Schweden

26.07.2022 | 21:00 Uhr

 

Das bedeutet, dass die schwedischen Fußballerinnen am heutigen Dienstag, den 26. Juli, im Branall Lane in Sheffield auf Gastgeber England treffen werden. Es geht um den Einzug ins Endspiel am 31. Juli im Wembley-Stadion von London. Die spannende Partie der Women’s EURO startet um 21 Uhr und wird im Free-TV von der ARD übertragen. Online kann man sich das Halbfinale dann kostenlos über Joyn ansehen.

Und auch Nutzer des kostenpflichtigen Streaminganbieters DAZN können sich freuen. Auch dieser überträgt die Partie live ab 21 Uhr.

 

Wer unterwegs ist und sich das Spiel nicht anschauen kann, bekommt die wichtigen Ereignisse dennoch mit – in unserem Liveticker auf FOCUS Online.

Schwedens Fußballerinnen überwältigt vom Einzug ins EM-Halbfinale gegen England

Der Einzug ins Halbfinale der Europameisterschaft dank des Last-Minute-Treffers von Linda Sembrant hat Schwedens Fußballerinnen emotional überwältigt. „Totaler Wahnsinn“ sei es gewesen, sagte die Siegtorschützin dem schwedischen Sender SVT. Die 35-jährige Abwehrspielerin von Juventus Turin hatte am Freitagabend in Leigh die Schwedinnen mit ihrem Treffer in der zweiten Minute der Nachspielzeit zum 1:0 (0:0)-Erfolg im Viertelfinale gegen Außenseiter Belgien geschossen.

„Absolut unglaublich“, befand Stina Blackstenius, deren schön herausgespieltes Tor in der 27. Minute nach Videobeweis wegen einer Abseitsstellung aberkannt worden war. So mühte sich der Favorit trotz großer Überlegenheit gegen die tapfer kämpfenden und vor allem defensiv starken Belgierinnen zu einem Zittersieg.

„Ich kann gar nicht beschreiben, wie es sich angefühlt hat, es waren so viele Emotionen auf einmal“, sagte Magdalena Eriksson, die beim FC Chelsea unter Vertrag ist, der Zeitung „Dagens Nyheter“. „Ich habe mich noch nie nach einem Tor gefühlt, als wollte ich anfangen zu weinen, aber heute war es so.“ Die mentale Stärke und der Zusammenhalt des schwedischen Teams sei sehr besonders.

Die deutsche Mannschaft von Bundestrainerin Martin Voss-Tecklenburg trifft am Mittwoch (21.00 Uhr) in Milton Keynes auf den Sieger des letzten Viertelfinales am Samstagabend zwischen Titelverteidiger Niederlande und Frankreich.

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Der Traum von Wembley lebt. Die DFB-Frauen sind bei der EM in England nur noch ein Spiel vom großen Finale in London entfernt. Im Halbfinale wartet allerdings in Frankreich ein angriffsfreudiger Gegner mit „brutaler Qualität“. Deutschland ist jedoch mit einer grandiosen Defensive gewappnet.

Während der Frauen-EM in England ist in Deutschland eine Debatte um Equal Pay im Fußball ausgebrochen. Sogar Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich eingeschaltet. Der DFB bremst, während andere Nationen schon viel weiter sind. Doch ist eine gleiche Bezahlung auch fair?



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