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Djokovic: Biograf des Serben deutet Impf-Wende beim Tennis-Star an


Nach einer tagelang andauernden Debatte wurde der ungeimpfte Djokovic letztendlich aus Australien ausgewiesen und durfte nicht an den Australian Open teilnehmen.

Besonders bitter für den 34-Jährigen: Ausgerechnet Rafael Nadal ging als Sieger des Turniers hervor, feierte seinen 21. Grand-Slam-Titel und zog damit am Serben und an Roger Federer vorbei (beide 20 Erfolge).

Daniel Müksch, der eine Biografie über den Serben verfasst hat, deutet nun an, dass der Turniersieg des Spaniers ausschlaggebend für einen Sinneswandel bei Djokovic hinsichtlich der Corona-Impfung sein könnte.

Djokovic-Biograph: “Die 21 von Nadal treibt ihn an, keine Frage”

Müksch, der einige Wegbegleiter des Serben kennt, äußerte bei “ServusTV”: “Was man aus seinem Umfeld hört, glaube ich, dass er sich impfen lässt. Vielleicht hat auch das Finale in Melbourne etwas dazu beigetragen. Die 21 von Rafael Nadal treibt ihn an, keine Frage.”

Ob Djokovic an den drei verbleibenden Grand-Slam-Turnieren in diesem Jahr (French Open, Wimbledon und US Open) teilnehmen darf, hängt vermutlich, wie auch schon in Australian, von seinem Impfstatus ab.

Der ATP-Weltranglistenerste soll demnach eine Impfung in Erwägung ziehen, um hinsichtlich der Anzahl der Grand-Slam-Titel wieder mit Nadal gleichziehen oder ihn sogar wieder übertreffen zu können.



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