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Bundesliga: DFB bestraft nach Becherwurf-Skandal VfL Bochum


Der DFB zieht wegen des Becherwurfs gegen Schiedsrichter-Assistent Christian Gittelmann im Spiel zwischen dem VfL Bochum und Borussia Mönchengladbach nun Konsequenzen. Die Gastgeber wurden zu einem Zuschauerteilausschluss auf Bewährung verurteilt.

Schiedsrichter-Assistent wurde mit Becher getroffen

Darüber hinaus wurde Bochum mit mehreren Auflagen und einer Geldstrafe in Höhe von 100.000 Euro belegt. Wegen drei weiterer Becherwürfe in den Spielen gegen Borussia Dortmund, Union Berlin und den SC Freiburg kommt eine weitere Strafe in Höhe von 15.000 Euro hinzu.  

Schiedsrichter-Assistent Christian Gittelmann wurde im Spiel gegen Gladbach von einem Bochumer Fan mit einem Becher am Kopf getroffen. Das Spiel wurde daraufhin abgebrochen und im Anschluss für die Fohlen gewertet.

Bochum half bei der Täterermittlung aktiv mit. Außerdem versicherte der Bundesligist, dass zur Optimierung der Sicherheit im Stadion eine verbesserte Videoüberwachung umgesetzt wird. Auch deshalb hatte der DFB-Kontrollausschluss beim Sportgericht beantragt, den Zuschauerausschluss zur Bewährung auszusetzen. Mit Erfolg. Die Bewährungszeit läuft bis zum 30. Juni 2023.

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17.04.2022 | 15:30 Uhr



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