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Angewidert von Neymar: PSG fühlt sich um 500 Millionen „betrogen“


Auch dieses Jahr wird PSG die Champions League nicht gewinnen. Die Auswahl der Weltstars, finanziert von katarischen Eigentümern, enttäuscht einmal mehr. Den Frust darüber bekommt nun Neymar zu spüren.

Der Brasilianer soll die Eigentümer des Vereins laut einem Bericht der „L’Equipe“ mit seinem Lebensstil und seiner Motivationslosigkeit zum Wahnsinn treiben. Das Verhalten des 30-Jährigen stehe in keinem Verhältnis zu den absurden Ausgaben, die PSG für Spieler wie ihn leiste.

„L’Equipe“ nennt Newcastle als einzige Option für Neymar

Paris bezahlte Barcelona vor fünf Jahren sagenhafte 222 Millionen Euro für Neymar, laut „L’Equipe“ kassiert der Stürmer seither 36,8 Millionen Euro im Jahr. Laut dem Bericht habe der Verein inzwischen um die 500 Millionen Euro wegen Neymar investiert.

Um dieses Geld fühle sich „Quatar Sports Investment“, die Eigentümer des Vereins, nun betrogen, da sie das Gefühl hätten, der Brasilianer gebe nicht ein Bestes für den Verein.

Nun wird über einen zeitnahen Abgang des 30-Jährigen spekuliert. Als einzige Möglichkeit dafür nennt die „L’Equipe“ den englischen Verein Newcastle United, das von saudi-arabischen Besitzern bezahlt wird und mit viel Geld einen Großangriff in der Premier League starten will.



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