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2. Bundesliga im Livestream: Hannover, Düsseldorf und Kiel führen


Die Konferenz für die 2. Bundesliga findet am Freitag um 18.30 Uhr statt und wird auf Sky ausgestrahlt.

2. Bundesliga-Konferenz im Livestream schauen – so geht’s

 

Kann Schalke 04 sich verbessern?

Die 1:4-Demütigung gegen Werder Bremen will FC Schalke 04 bereits am Freitagabend mit einem Auswärtssieg beim SV Sandhausen vergessen machen. „In Sandhausen haben wir die Möglichkeit, es besser zu machen“, kündigte Offensivspieler Darko Churlinow an.

Rund 7000 Followers wollen den Revierklub nach Sandhausen begleiten, die Vorfreude ist auch bei den Verantwortlichen groß. „Von mir aus können wir jetzt schon loslegen“, sagte Sportdirektor Rouven Schröder.

Ligaprimus Werder Bremen (gegen Holstein Kiel) und der SV Darmstadt 98 (gegen Erzgebirge Aue) haben ebenfalls vermeintlich leichtere Gegner, während sich der FC St. Pauli erneut in einem Spitzenspiel diesmal mit dem 1. FC Nürnberg messen muss.

Wiedersehen mit einem alten Bekannten

Kiels Sportchef Uwe Stöver freut sich auf das nächste Spiel gegen Bremen und den langjährigen Kieler Coach Ole Werner. „Wir spielen gegen einen langjährigen Bundesligisten. Darüber hinaus gibt es ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten, auch das ist besonders”, sagte der Geschäftsführer Sport im „Kicker“-Interview. „Für Ole ist es ein Spiel gegen den Verein, für den er über ein Jahrzehnt gearbeitet hat. Das wird für ihn besonders.“

Der 33-jährige Werner war im vergangenen September nach fast zwei Jahren als Trainer der Kieler Profis zurückgetreten. Noch in der vergangenen Saison hatte er das Team bis in die Aufstiegs-Relegation geführt, war dort aber am 1. FC Köln gescheitert. Insgesamt struggle er mit Unterbrechungen über 20 Jahre als Spieler und Coach von unterschiedlichen Mannschaften bei Holstein aktiv.

St. Pauli hofft auf positiven Effekt

Indes stürzte der ehemalige Spitzenreiter St. Pauli durch ein 1:2 gegen Konkurrent Darmstadt zuletzt auf Platz vier. Lukas Daschner hofft dadurch sogar auf einen positiven Effekt. Er kenne die Gedankenwelt eines Aufstiegskandidaten aus seiner Zeit mit dem MSV Duisburg, „man hat das immer im Hinterkopf“. Daher sei es vielleicht sogar besser, in den letzten drei Spielen „die anderen jagen zu können“.

Und zwar unbeeindruckt von Vertrags- oder Prämienthemen. „Dass man in der Kabine redet, auch über Vertragsdetails, das bleibt nicht aus, das ist nur menschlich“, erklärt Daschner. „Aber ich glaube nicht, dass das die Efficiency auf dem Platz beeinträchtigt.“ Man sei professionell genug, trotzdem seine Leistung abzurufen.



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